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Erfahrungsberichte Studierender bei der Thomas Cook AG
Nadine, Praktikantin im Bereich Kapazitätssteuerung Europa & Nordafrika Franziska, Praktikantin im Bereich Produktmanagement Thomas Cook Reisen USA
Kristin, Praktikantin im Bereich Unternehmenskommunikation
Nadine, Praktikantin im Bereich Kapazitätssteuerung Europa & Nordafrika in der Zeit von Juli 2008 – Januar 2009 1. Welchen Erwartungen hatten Sie an das Praktikum bei TC geknüpft?
Meine Erwartungen an das Praktikum in der Flugsteuerung bei Thomas Cook bestanden hauptsächlich darin, Eindrücke aus der Arbeit bei einem weltweit tätigen Konzern der Touristikbranche zu bekommen. Da ich während meiner Ausbildung hauptsächlich im Bereich Geschäftsreisen gearbeitet habe, wollte ich mit diesem Praktikum während meines Studiums nun Einblicke in das Touristikgeschäft eines großen Reiseveranstalters bekommen. Des Weiteren wollte ich im Hinblick auf meine berufliche Orientierung herausfinden, ob ich Gefallen an der Arbeit in der Touristik finden könnte.
2. Was hat Ihnen am Praktikum besonders gut gefallen?
An meinem Praktikum hat mir besonders gut gefallen, dass ich vom ersten Tag an eingearbeitet wurde und sehr schnell ein eigenes Aufgabengebiet zugeteilt bekam. Dadurch hatte ich von Anfang an das Gefühl, mitarbeiten zu können und Verantwortung übertragen zu bekommen. Meine Kollegen waren immer ansprechbar, wenn ich ihre Hilfe benötigte und ich fühlte mich so schnell in die Abteilung integriert. Weiterhin haben sich Kollegen aus der Abteilung Kapazitätssteuerung darum gekümmert, dass ich die Möglichkeit bekam, in andere Abteilungen „hereinzuschnuppern“, welche Schnittstellen zu unserer Abteilung aufweisen (z. B. Controlling, Kundenbetreuung, OPS, Produkt Service Team, Flugabrechnung und Flugdisposition). Dieser „Blick über den Tellerrand“ half mir, einen Eindruck zu bekommen, wie vielseitig die Arbeit bei einem Reiseveranstalter sein kann.
3. Inwiefern profitieren Sie von Ihrem Praktikum bei der Thomas Cook AG bei Ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung?
In beruflicher Hinsicht profitiere ich von meinem Praktikum bei der Thomas Cook AG insofern, als dass ich meine Kenntnisse der Reisebranche, die bislang hauptsächlich durch meine Ausbildung im Bereich Geschäftsreisen, sowie durch die in meinem Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse geprägt wurden, um eine berufliche Erfahrung in der Touristik erweitern konnte. Somit konnte ich durch dieses Praktikum die Bandbreite meiner praktischen Tätigkeiten in der Reisebranche erweitern. Auch ist es eine wichtige berufliche Erfahrung, einmal in einem Konzern gearbeitet zu haben, da hier beobachtet werden kann, wie theoretische betriebswirtschaftliche Konzepte in einem weltweit tätigen Konzern ihre Umsetzung finden.
4. Wie bewerten Sie das Praktikantenprogramm Talent Circle der Thomas Cook AG?
Der Talent Circle ist ein sehr gutes Programm. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen, dass ich mich hier als Praktikant sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Ich habe einiges gelernt und dies in einer sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre. Dazu hat natürlich auch der Talent Circle (die Praktikantentreffen, das gemeinsame Mittagessen usw.) beigetragen. Man hatte sofort Anschluss zu anderen Praktikanten gefunden und ich fühlte mich auch von den Ansprechpartnern für uns Praktikanten gut betreut. Für die Zukunft erhoffe ich mir, dass ich auch weiterhin von diesem Programm profitieren kann.
5. Würden Sie ein Praktikum bei der Thomas Cook AG Ihren Kommilitonen weiterempfehlen?
Ja. Ich werde dieses Praktikum auf jeden Fall weiterempfehlen, da ich aus meiner Erfahrung heraus sagen kann, dass man sich hier nicht „nur als Praktikant“ vorkommt, sondern schnell in die Abteilung integriert wird und Verantwortung übertragen bekommt. Außerdem gewinnt man, wie bereits erwähnt, interessante Einblicke in die Strukturen und Arbeitsweisen eines Touristikkonzerns.
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Franziska, Praktikantin im Bereich Produktmanagement Thomas Cook Reisen USA in der Zeit von März - August 2009
1. Was hat Ihnen am Praktikum besonders gut gefallen? Ich konnte mir vor ein paar Monaten noch nicht vorstellen, dass man morgens aufsteht und sich jeden Tag auf seine Arbeit freut. In den vergangenen Monaten hatte ich nie das Gefühl, dass ich irgendwo wäre, wo ich nicht hingehörte. Das lag natürlich an den vielseitigen Aufgaben, die mir übertragen wurden aber vor allem auch an der freundlichen, offenen und stets hilfsbereiten Art meiner Kollegen/-innen. Es gab kaum einen Tag, an dem ich nur dasselbe gemacht habe. (…) Vor allem hat mir gut gefallen, dass ich meine eigenen Tagesaufgaben hatte und somit eigentlich immer selbstständig arbeiten konnte. Es kam eigentlich nie zu einen Punkt, an dem man sich nutzlos fühlte. Besonders hervorheben möchte ich die Produktion, die natürlich zum Tagesgeschäft eine große Abwechslung war und mit vielen neuen Aufgaben verbunden war. Ich hatte sogar die Chance meine eigenen Produktseiten zu bekommen. 2. Inwiefern profitieren Sie von Ihrem Praktikum bei der Thomas Cook AG bei Ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung? Ich studiere nun seit 2 Jahren Tourismusmanagement und kann mir nun endlich vorstellen, wie es tatsächlich ist in diesem Bereich zu arbeiten oder wie ein Tätigkeitsbereich aussehen könnte. In meiner Abteilung hatte ich die Möglichkeit zu lernen, was es heißt im Team zu arbeiten und wie wichtig Kommunikation ist, wenn alle dasselbe Ziel verfolgen. Außerdem finde ich den Beruf des Produktmanagers weiterhin faszinierend. Es ist großartig selbst einen Teil eines Prozesses mitzugestalten, der dazu beiträgt, dass zufriedene Kunden immer wieder den Reiseveranstalter Thomas Cook für ihren Urlaub wählen. Alle gesammelten Erfahrungen haben dazu beigetragen mich ein Stück mehr mit dem Unternehmen Thomas Cook zu identifizieren. Durch die Einblicke, die ich durch meine Arbeit gewonnen habe, hat sich mein Interesse im Bereich Tourismus intensiviert. 3. Wie bewerten Sie das Praktikantenprogramm Talent Circle der Thomas Cook AG? Ich finde es mehr als positiv, dass die Firma engagierte Praktikanten weiterhin fördert. Es wäre für mich wichtig und würde mich auch sehr freuen einen Ansprechpartner bei Thomas Cook zu haben, um dort meine Bachelorarbeit zu schreiben oder auch eine Chance bei einer eventuellen Bewerbung zu bekommen. nach oben
Kristin, Praktikantin im Bereich Unternehmenskommunikation in der Zeit von Juni - September 2009
1. Was hat Ihnen am Praktikum besonders gut gefallen?
Mir wurden interessante, abwechslungsreiche Aufgaben übertragen, die ich eigenverantwortlich bearbeiten durfte. So habe ich einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Pressestelle gewinnen können. Dazu trug zudem bei, dass ich von Anfang an als Teil des Teams behandelt wurde. Ich habe mich sehr willkommen und akzeptiert gefühlt.
2. Wie bewerten Sie das Praktikantenprogramm Talent Circle der Thomas Cook AG?
Das Praktikantenprogramm der Thomas Cook AG hat mir vor allem in den ersten Wochen sehr geholfen, mich in dem neuen Arbeitsumfeld zurechtzufinden. Der E-Mail-Kontakt im Vorfeld des Praktikums und das Einführungsgespräch mit anschließendem Mittagessen mit meiner Patin haben mir den Start erleichtert. Auch die monatlichen Praktikantentreffen waren für die Integration in die Gruppe und das Unternehmen sehr hilfreich. Das Programm „Talent Circle“ ist das umfangreichste und beste Praktikantenbetreuungsprogramm, das ich im Rahmen meiner bisherigen Praktika kennen gelernt habe.
3. Würden Sie ein Praktikum bei der Thomas Cook AG Ihren Kommilitonen weiterempfehlen?
Ich würde ein Praktikum bei der Thomas Cook AG in jedem Fall weiterempfehlen. Die Gründe: die positiven Erfahrungen, die ich in meiner Abteilung sammeln konnte, die interessante Branche, das gute, freundliche Betriebsklima und die tolle Praktikantenbetreuung
4. Inwiefern profitieren Sie von Ihrem Praktikum bei der Thomas Cook AG bei Ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung?
Das Praktikum hat mich in meinem Berufswunsch bestärkt: Ich sehe meine berufliche Zukunft nun noch stärker als zuvor im Bereich Unternehmenskommunikation. Im Zuge meines Praktikums habe ich nicht nur die wichtigsten Regeln im Umgang mit den Medien erlernt, sondern auch meine Kenntnisse im Bereich Tourismus erweitert. Von dem Erlernten werde ich sicherlich während meines Studiums und der späteren Jobsuche profitieren.Die Konfrontation mit neuen Kollegen, Aufgabenbereichen und einer mir bis dato fremden Branche war eine Herausforderung, die mich auch persönlich gestärkt hat.
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